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Drei im letzten Licht

Dreier · 13 Minuten lesen · 18 Minuten hören

Gelesen von Ivanna

Teil 3 der Serie Zu dritt (1)

Die Party war schon seit einer Stunde vorbei, als ich die letzte leere Flasche in den Kasten stellte und das Fenster einen Spalt öffnete. Draußen lag die Straße still, nur irgendwo ein Fahrrad, das gegen einen Laternenpfahl klapperte. In der Wohnung roch es nach Wein, nach Zitronenschale und nach dem Rauch, den jemand auf dem Balkon gelassen hatte. Morgen früh würde der Zug gehen. Mein Koffer stand halb gepackt im Flur, der Reißverschluss offen wie ein Mund, der noch nicht bereit war, sich zu schließen.

Mira kam barfuß aus der Küche. Sie trug das schwarze Kleid, das sie den ganzen Abend anbehalten hatte, die Träger ein wenig verrutscht, die Haare im Nacken feucht von der Wärme. Sie war siebenundzwanzig, zwei Jahre jünger als ich, und seit drei Jahren meine Mitbewohnerin. Jonas folgte ihr mit zwei Gläsern. Er war einunddreißig, breitschultrig, die Ärmel hochgekrempelt, ein Freund von Mira aus dem Studium, der nach der Party geblieben war, weil niemand Lust gehabt hatte, die letzte Nacht allein zu beenden.

Wir setzten uns auf den Teppich zwischen Sofa und Couchtisch, weil die Stühle noch voller Jacken lagen. Mira reichte mir ein Glas, und der Wein war warm geworden, süß am Rand, aber ich trank trotzdem. Jonas lehnte den Rücken an das Sofa und streckte die Beine aus, sodass sein Knie fast mein Schienbein berührte. Niemand sprach zuerst von der Abreise. Wir redeten über die Nachbarn, über den Typen mit der Gitarre, der zu lange geblieben war, über den Fleck auf dem Teppich, den wir morgen nicht mehr würden erklären müssen, weil ich dann schon fort wäre.

Ich merkte, wie Mira mich ansah, länger als nötig, mit diesem ruhigen Blick, den sie hatte, wenn sie etwas wollte und noch nicht sagte. Ihre Hand lag auf meinem Knie, leicht, als prüfe sie, ob ich zurückwich. Ich wich nicht. Jonas beobachtete uns, ohne zu grinsen, ohne einen Spruch, und das machte die Luft im Raum dicker als der Wein. Draußen fuhr ein Auto vorbei. Drinnen tickte die Uhr über der Tür, und jeder Schlag schien zu sagen, dass die Nacht nicht unendlich war.

Mira strich mit dem Daumen über den Stoff meiner Hose, einmal, langsam. Ich atmete aus und legte meine Hand auf ihre. Meine Stimme kam leiser heraus, als ich erwartet hatte. Ich sagte, dass ich morgen gehe und dass ich diese Nacht nicht mit Packen verbringen wollte. Jonas stellte sein Glas ab. Er fragte, ob wir drei das wirklich wollten, nicht als Scherz, sondern so, dass man nein sagen konnte, ohne dass etwas zerbrach. Mira nickte, bevor ich antwortete. Ich sagte ja. Ich sagte es zweimal, damit es im Raum stand und nicht nur in meinem Kopf.

Jonas rückte näher, bis seine Schulter meine berührte. Er roch nach Seife und nach dem Pfeffer, den jemand in die Pasta getan hatte. Seine Hand fand meinen Nacken, warm, schwer, und er wartete, bis ich den Kopf ein wenig neigte. Mira küsste mich zuerst. Ihr Mund war weich, ein wenig nach Wein, und sie küsste nicht hastig. Sie öffnete die Lippen nur so weit, dass ich ihre Zunge spürte, und hielt dann inne, als wolle sie hören, ob ich mitging. Ich ging mit. Ich legte die Hand an ihre Taille und zog sie näher, bis ihr Knie zwischen meinen Schenkeln lag und der Stoff ihres Kleides über meine Hose rieb.

Jonas küsste meine Schläfe, dann den Winkel unter meinem Ohr. Seine Bartstoppeln kratzten leicht, und die Stelle wurde warm. Ich drehte den Kopf, und er fand meinen Mund, während Mira noch an meinem Hals blieb. Es war ungewohnt, zwei Münder so nah, zwei Atemzüge, die sich nicht im Takt bewegten. Ich ließ es geschehen und spürte, wie mein Puls in den Handgelenken schlug. Mira schob einen Träger von meiner Schulter und küsste die Haut darunter. Jonas löste den zweiten. Niemand riss an Knöpfen. Wir zogen uns aus, als hätten wir Zeit, obwohl wir wussten, dass der Morgen kam.

Mein Oberteil fiel auf den Teppich. Mira strich mit den Fingerspitzen über meine Brust, langsam, bis die Brustwarzen hart wurden und ich den Atem anhielt. Sie nahm eine in den Mund, saugte sanft, dann fester, und ich stöhnte in Jonas' Kuss hinein. Er lächelte gegen meine Lippen und fragte leise, ob das gut sei. Ich nickte und sagte ja, bitte, mehr. Mira wechselte zur anderen Seite. Ihre Zunge zog einen feuchten Kreis, und die kühle Luft danach ließ mich zittern. Jonas' Hand lag auf meinem Bauch, breit, und glitt tiefer, bis sie am Bund meiner Hose haltmachte. Er wartete wieder. Ich öffnete den Knopf selbst.

Wir standen auf, weil der Teppich unter den Knien hart wurde und weil das Bett im hinteren Zimmer größer war. Mira nahm meine Hand. Jonas trug die Gläser nicht mit. Im Flur brannte noch das Licht, gelb und ein wenig zu hell, und ich sah uns im Spiegel neben der Garderobe: drei Erwachsene, halb entkleidet, die Haare durcheinander, die Augen dunkel. Ich blieb einen Moment stehen. Mira küsste meine Schulter. Jonas legte die Hand an meinen unteren Rücken und fragte, ob ich weiterwollte. Ich sagte, dass ich genau hierhin wollte, in dieses Zimmer, mit ihnen beiden, und dass sie aufhören sollten, wenn ich es sagte. Sie nickten. Mira sagte, dass dasselbe für sie galt. Jonas wiederholte es mit seiner ruhigen Stimme, und dann gingen wir weiter.

Das Bett war nicht gemacht. Die Decke lag halb auf dem Boden, das Laken zerknittert von dem Nachmittag, an dem ich Wäsche sortiert und dann aufgegeben hatte. Mira setzte sich auf die Kante und zog mich zwischen ihre Knie. Sie öffnete meine Hose und schob sie über die Hüften, zusammen mit dem Slip, bis beides an den Knöcheln hing und ich heraustrat. Die Luft an meiner Haut war kühl. Jonas stand hinter mir, die Brust an meinem Rücken, und seine Hände umfassten meine Brüste, während Mira den Kopf senkte. Ihr Atem traf zuerst meine Scham, warm, und ich spannte die Oberschenkel an, nicht aus Angst, sondern weil die Erwartung schon fast zu viel war.

Mira küsste die Innenseite meines Schenkels, dann die andere, und ließ sich Zeit, bis ich die Finger in ihr Haar schob und sie bat, nicht länger zu warten. Sie lachte leise gegen meine Haut und leckte dann langsam durch meine Spalte, von unten nach oben, die Zunge flach und nass. Ein Schauer lief mir den Rücken hinauf. Jonas hielt mich fest, als meine Knie nachgaben. Seine Daumen rieben über meine Brustwarzen, im gleichen langsamen Takt, in dem Mira mich leckte. Ich hörte mich selbst, ein langes, offenes Stöhnen, das ich in einer WG sonst verschluckt hätte. Heute nicht. Heute war die Wohnung unser, und die Nachbarn konnten denken, was sie wollten.

Mira fand die Stelle, an der ich am empfindlichsten war, und umkreiste sie mit der Zungenspitze, ohne sofort zu drücken. Ich wippte ihr entgegen. Sie nahm mich zwischen die Lippen und saugte, sanft zuerst, dann so, dass meine Hüften zuckten. Jonas küsste meinen Nacken und flüsterte, dass ich schön klang. Seine Erektion drückte durch die Hose gegen meinen Hintern. Ich griff nach hinten, fand seinen Gürtel und öffnete ihn, ohne Mira zu verlieren. Der Reißverschluss gab nach. Ich schob die Hand hinein und umfasste ihn, heiß und hart, die Haut seidig über der Spannung. Er atmete scharf aus und stieß leicht in meine Faust.

Wir wechselten die Stellung, weil meine Beine zitterten. Ich legte mich auf den Rücken, den Kopf auf das Kissen, und Mira kam über mich, das Kleid endlich ausgezogen, nur noch in einem dunklen Slip, den sie selbst abstreifte. Ihre Brüste hingen schwer, als sie sich vorbeugte, um mich wieder zu küssen, und ich schmeckte mich auf ihrer Zunge, salzig und fremd und vertraut zugleich. Jonas kniete zwischen meinen Beinen. Er strich mit zwei Fingern durch die Nässe, die Mira hinterlassen hatte, und sah mich an. Ich sagte, dass er mich anfassen solle. Er schob einen Finger in mich, langsam, bis zum Knöchel, und krümmte ihn, bis ich die Augen schloss. Ein zweiter folgte. Er bewegte sie in einem ruhigen Rhythmus, während sein Daumen meine Klitoris streifte, nicht zu fest, gerade genug, dass sich alles in mir zusammenzog.

Mira setzte sich auf mein Gesicht, die Knie neben meinen Ohren, und fragte, ob das in Ordnung sei. Ich zog sie an den Hüften herunter, statt zu antworten. Ihr Geschmack war anders als meiner, wärmer, ein wenig süßer, und ich leckte sie so, wie sie mich geleckt hatte, erst breit, dann gezielter. Sie stöhnte über mir, eine tiefe, offene Stimme, die ich von ihr nicht kannte. Ihre Schenkel zitterten an meinen Wangen. Jonas fickte mich mit den Fingern, stetig, und jedes Mal, wenn er sie hineinbog, presste ich die Zunge fester gegen Mira. Wir fanden einen Takt, ohne ihn zu verabreden. Das Bett knarrte. Irgendwo im Flur summte der Kühlschrank. Die Welt außerhalb des Zimmers wurde klein.

Jonas zog die Finger heraus und küsste die Innenseite meines Knies. Er fragte, ob er in mich kommen dürfe, und nannte das Kondom, das er in der Hosentasche hatte. Ich sagte ja, bitte, jetzt. Mira rutschte von meinem Gesicht, küsste mich noch einmal, tief, und half ihm, die Verpackung zu öffnen. Ich hörte das Reißen, sah, wie sie ihm das Kondom überrollte, langsam, mit einer Aufmerksamkeit, die mich noch nasser machte. Dann führte sie ihn an mich heran. Die Spitze drückte gegen mich, breit und warm durch das dünne Material. Ich atmete aus und öffnete die Beine weiter. Er schob sich hinein, Zentimeter für Zentimeter, und füllte mich, bis ich die Hand auf seinen Unterarm legte und ihn bat, einen Moment zu bleiben.

Er blieb. Mira lag neben mir, eine Hand auf meiner Brust, und küsste meine Schläfe, während ich mich an ihn gewöhnte. Als ich nickte, begann er sich zu bewegen, lange, tiefe Stöße, die mich jedes Mal ein Stück höher auf dem Laken schoben. Ich schlang ein Bein um seine Hüfte. Mira glitt mit der Hand zwischen uns und rieb meine Klitoris im Takt seiner Bewegungen, zwei Finger, nass von mir, kreisend, dann schneller. Das Gefühl stapelte sich. Ich hörte Jonas' Atem, schwer, und Miras leises Murmeln, dass ich kommen solle, wenn ich wolle, dass sie da seien. Ich kam nicht sofort. Ich hielt es, weil ich den Aufbau mochte, dieses Ziehen tief im Bauch, das immer enger wurde.

Jonas wechselte den Winkel, stützte sich auf die Unterarme und stieß kürzer, härter, genau dorthin, wo es mich auflöste. Mira saugte an meiner Brustwarze und rieb gleichzeitig weiter, und dann gab es keinen Halt mehr. Der Orgasmus kam als Welle, die in den Oberschenkeln begann und nach oben schoss, heiß und eng, und ich krümmte mich unter ihm, die Finger in das Laken gekrallt, ein Laut in der Kehle, den ich nicht formen konnte. Er fickte mich durch die Zuckungen hindurch, langsamer werdend, bis ich seine Schulter packte und flüsterte, dass es zu viel sei, einen Moment nur. Er hielt inne, noch in mir, und küsste meine Stirn. Mira strich mir die Haare aus dem Gesicht. Ich lachte, atemlos, und sagte, dass ich noch nicht fertig sei, nur kurz.

Wir drehten uns. Ich wollte sie beide spüren, nicht nur genommen werden. Jonas legte sich auf den Rücken. Ich stieg über ihn, führte ihn wieder in mich und sank hinab, bis er ganz in mir war und ich die Hände auf seiner Brust abstützte. Er war tief so, und ich bewegte die Hüften in kleinen Kreisen, bevor ich ihn ritt, erst langsam, dann mit mehr Gewicht. Meine Brüste schwangen. Mira kniete neben uns und küsste Jonas, lange, während ihre Hand zwischen meinen Beinen blieb und mich weiter streichelte. Ich sah zu, wie ihre Zungen sich fanden, und das Bild trieb mich höher. Jonas stöhnte in ihren Mund. Seine Hände lagen an meinen Hüften und halfen mir, den Rhythmus zu halten, ohne mich zu zwingen.

Ich beugte mich vor und küsste Mira über seiner Brust, unsere Münder schief, lachend, dann ernst. Sie flüsterte, dass sie mich auch in sich haben wolle, nicht nur zusehen. Ich nickte. Jonas zog sich vorsichtig aus mir. Wir wechselten das Kondom, Mira holte ein neues aus der Schublade neben dem Bett, und ich half ihr, es ihm überzuziehen, die Finger ein wenig ungeschickt vor Lust. Dann legte Mira sich hin, die Beine gespreizt, und sah mich an, als ich mich zwischen sie kniete. Ich leckte sie noch einmal, kurz und gierig, bis sie die Hüften hob, und dann führte ich Jonas in sie. Er stieß langsam hinein. Mira bog den Rücken durch und griff nach meiner Hand. Ich hielt sie fest und küsste sie, während er sie fickte, und mit der freien Hand rieb ich ihre Klitoris, so wie sie es bei mir getan hatte.

Ihr Stöhnen wurde höher. Sie sagte meinen Namen, dann seinen, und bat uns, nicht aufzuhören. Jonas hielt einen gleichmäßigen Takt, die Muskeln an seinen Armen gespannt, der Schweiß auf seiner Stirn. Ich beugte mich hinunter und nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund, saugte, biss ganz leicht, und sie zuckte. Ihre Hand fand meinen Nacken und hielt mich dort. Ich spürte, wie sie enger wurde, an der Art, wie ihr Atem stockte und wie ihre Schenkel gegen Jonas' Hüften drückten. Sie kam mit einem langen, gebrochenen Laut, die Nägel in meiner Schulter, und ich leckte sie weiter, bis sie mich wegzog und lachend sagte, dass es jetzt zu viel sei.

Jonas war noch hart, die Kiefermuskeln angespannt, und er fragte, ob er in mir enden dürfe. Ich wollte ihn wieder. Ich legte mich auf die Seite, Mira hinter mir, ihr Körper warm an meinem Rücken, eine Hand über meiner Taille. Jonas schob sich von vorn in mich, das neue Kondom glatt, und dieser Winkel war tiefer, enger. Mira küsste meinen Nacken und flüsterte, dass ich nehmen solle, was ich brauche. Ihre Finger glitten wieder zu meiner Klitoris, nass, kundig, und Jonas stieß in einem Rhythmus, der nicht mehr vorsichtig war, sondern hungrig. Ich drückte mich ihm entgegen. Das zweite Kommen baute sich schneller auf, schärfer, und als es kam, presste ich das Gesicht ins Kissen und schrie halb erstickt, die Innenmuskeln zuckend um ihn.

Er folgte kurz danach. Ich spürte, wie er tiefer stieß, einmal, zweimal, und dann stillhielt, ein raues Stöhnen an meiner Schulter, der Körper hart und zitternd. Mira hielt uns beide, eine Hand auf seinem Arm, die andere auf meiner Hüfte, und niemand sprach, bis der Atem sich beruhigte. Jonas zog sich vorsichtig zurück, knotete das Kondom und warf es in den kleinen Mülleimer neben dem Bett. Er kam zurück und legte sich vor mich, sodass ich zwischen ihnen lag, verschwitzt, die Haut klebrig, das Herz noch schnell. Mira strich über meinen Bauch. Jonas küsste meine Handfläche. Draußen war es stiller geworden. Die Uhr im Flur tickte weiter.

Wir blieben so, ohne gleich aufzustehen. Mira holte irgendwann das Wasserglas vom Nachttisch und reichte es herum. Ich trank, und das Wasser war lau und trotzdem das Beste, was ich seit Stunden geschmeckt hatte. Jonas fragte, ob es uns gut gehe. Ich sagte ja. Mira sagte, dass sie die Nacht genau so gewollt habe, nicht als Abschiedsgeschenk und nicht als Experiment, sondern weil sie uns beide mochte und die Wohnung morgen leerer sein würde. Ich drehte mich zu ihr und küsste sie langsam, ohne Eile, die Lippen geschwollen. Dann küsste ich Jonas, kürzer, und legte den Kopf auf seine Brust. Sein Herz schlug noch kräftig unter meinem Ohr.

Wir redeten leise über den Zug, über die Kiste mit den Büchern, die schon im Flur stand, über die Pflanze, die Mira behalten würde. Niemand machte Versprechen, die die Entfernung nicht halten konnte. Jonas sagte, er könne mich zum Bahnhof bringen, wenn ich wolle. Ich sagte, dass ich allein gehen wolle, aber dass er bleiben solle, bis es hell wurde. Mira schmiegte sich enger an meinen Rücken, ihr Knie in meiner Kniekehle, und ihre Hand ruhte zwischen meinen Brüsten, nicht mehr suchend, nur warm. Ich schloss die Augen und hörte ihren Atem gleichmäßiger werden. Der Schweiß kühlte auf meiner Haut. Irgendwo im Haus schlug eine Tür. Die Party war lange vorbei. Die Nacht gehörte nur noch uns dreien, und sie war noch nicht ganz zu Ende, auch wenn der Morgen schon an der Scheibe stand.

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