Neue Sexgeschichten

Als die Richterin beim Pokerabend blieb

Gay · 1 Minuten lesen · 2 Minuten hören

Gelesen von Edward

Teil 2 der Serie Männerliebe (23)

Das hier ist eine erfundene Geschichte zwischen Erwachsenen ab 21, und alles, was darin geschieht, geschieht einvernehmlich. Ich erzähle sie so, wie ich sie erlebt habe.

Ich war damals 27 und wusste, was ich wollte. Es begann so: der Barista und der Stammgast: ein Verbot, das beide wollen. Von Anfang an war klar, dass wir beide dasselbe wollten, und wir sagten es auch, ehrlich und ohne Umwege.

Ich hatte lange überlegt, ob ich den ersten Schritt mache. Am Ende war es gar kein Schritt, sondern ein ganz natürliches Näherkommen: ein Gespräch, ein Lachen, eine Hand, die blieb, weil sie bleiben durfte.

Ich erinnere mich vor allem an die Ruhe darin. An die Art, wie wir miteinander umgingen, aufmerksam, direkt, zärtlich und deutlich zugleich. Es war die Einvernehmlichkeit, die alles trug, vom ersten Kuss bis zum letzten Atemzug der Nacht.

Immer wieder dachte ich später an diesen Anfang: der Barista und der Stammgast: ein Verbot, das beide wollen. Hätte einer von uns Nein gesagt, wäre nichts davon geschehen, und genau dieses Wissen machte alles so frei.

Als ich ging, war da kein schweres Gefühl, sondern dieses leichte, klare Wissen, dass zwei Erwachsene genau das bekommen hatten, was sie sich erhofft hatten. Mehr muss eine solche Geschichte nicht leisten.

Wir redeten noch lange, lachten viel, und am Ende blieb das gute Gefühl, genau das gewollt und genau das richtig gemacht zu haben.

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