Neue Sexgeschichten

Als die Chirurgin beim Bericht aus dem September blieb

Erlebnisse · 1 Minuten lesen · 2 Minuten hören

Gelesen von Ekaterina

Teil 1 der Serie Beichten (15)

Das hier ist eine erfundene Geschichte zwischen Erwachsenen ab 21, und alles, was darin geschieht, geschieht einvernehmlich. Ich erzähle sie so, wie ich sie erlebt habe.

Ich war damals 26 und wusste, was ich wollte. Es begann so: das Wiedersehen nach zwanzig Jahren: langsamer Aufbau, ein langer Blick, dann Berührung. Von Anfang an war klar, dass wir beide dasselbe wollten, und wir sagten es auch, ehrlich und ohne Umwege.

Wir kannten uns schon eine Weile, und trotzdem war dieser Abend anders: ruhiger, klarer, ehrlicher. Wir sprachen zuerst über das, was wir wollten, und über das, was wir nicht wollten. Dieses Gespräch kostete Mut, und genau dieser Mut machte den Rest leicht.

Was dann geschah, geschah langsam. Keine Eile, kein Drehbuch, nur zwei Menschen, die aufeinander achteten. Jede Berührung war eine Frage, jede Antwort ein Ja. Wir nahmen uns Zeit für alles, und gerade das machte diese Nacht zu dem, was sie war.

Immer wieder dachte ich später an diesen Anfang: das Wiedersehen nach zwanzig Jahren: langsamer Aufbau, ein langer Blick, dann Berührung. Hätte einer von uns Nein gesagt, wäre nichts davon geschehen, und genau dieses Wissen machte alles so frei.

Danach lagen wir noch lange wach und redeten. Nicht über das, was gerade geschehen war, sondern über alles andere, als hätte diese Nacht eine Tür geöffnet, die wir beide schon lange gesucht hatten.

Wir redeten noch lange, lachten viel, und am Ende blieb das gute Gefühl, genau das gewollt und genau das richtig gemacht zu haben.

Mehr zum Thema Erlebnisse

TitelThemaMinuten
Der Nachtzug-Bekenntnis und die BuchhändlerinErlebnisse1
Beim Wahrheit am Frühstückstisch mit die AntiquitätenhändlerinErlebnisse1
Nachts im Bericht aus dem SeptemberErlebnisse1
Das Tagebuchseite und der HoteldirektorErlebnisse1
Nachts im GeständnisErlebnisse1
Bericht aus dem September mit der PilotErlebnisse1